Der Mensch und der KosmosDer Mensch und der Kosmos

"Die Gemälde, die aus dieser Inspiration entstanden sind, folgen nicht den Kriterien der vorhergehend zitierten Werke. Ihre Gestaltung ist von Musik und Mythen unbeeinflusst.

Diese Gemälde entspringen einer spontanen Idee, einer eher intuitiven Wahrnehmung. Sie sind in ihrem Wesen eng verbunden mit der Suche nach Erkenntnis. Dabei ist das Symbol sowohl Sprache als auch Träger einer wirkenden Kraft.

Der Mensch wird seines Platzes und seiner Rolle im Universum gewahr und gibt sich der Spirale seiner unersättlichen Neugierde hin. Er versucht, die grobe Materie aufzubrechen, damit subtilere Elemente darin zur Entfaltung kommen.

Einige Werke erzählen zugleich von Konfrontation oder einem Gegenteil der Integration des Seins in die Welt.

Dennoch beschreiten auch diese Werke den gleichen Weg und teilen ein gemeinsames Ziel: die Annäherung an das Universum und die Suche nach Gleichgewicht und dem Absoluten.

Durch meinen künstlerischen Ausdruck möchte ich frischen Wind in bestimmte Episoden der Vergangenheit bringen, insbesondere in die Romantik, um sie so in ein unendliches Universum zu integrieren.

Le Paradou

Die Paradou

La Forêt

Der Wald

Anders als gewisse Tendenzen der Moderne, die die Vergangenheit gänzlich abschaffen wollen, bin ich fest davon überzeugt, dass nichts entstehen kann, wenn man sich dem verweigert, was wir als Erbe haben. Denn obwohl dieses Erbe auf den Anbeginn aller Zeiten zurückgeht, müssen wir seine Botschaft nicht nur verstehen, sondern immer auch für unsere Epoche neu adaptieren. Es handelt sich um eine Gabe einer viel älteren Kultur, die für den heutigen Menschen eine Offenbarung ist, aus der sich wiederum Fragen ergeben.

Die Annäherung an das Universum, wie ich sie in meiner Malerei betreibe, mag insofern seltsam erscheinen, dass sich die aktuellen Probleme unserer Erde darin nicht widerspiegeln. Aber angesichts des Chaos und der Abgestumpftheit, die in unserer heutigen Gesellschaft herrschen, glaube ich, dass es nicht dieses eitle Alltagsgeschwätz sein kann – ob mit gutem oder schlechtem moralischen Bewusstsein –, das den Menschen aus seinem derzeitigen Zustand befreien und ihn vor seiner eigenen Zerstörung bewahren kann. Der Mensch muss die Unklarheit und Wirrnis erkennen, in der er sich bewegt, und er muss eine Lösung finden für seinen Dualität und seinen Mangel an Reife.

Das Positive des Geistes, das klare Sehen und der Zugang zur Schönheit sind notwendig, damit sich der Mensch entfaltet und sich von den durch seine Ängste und Illusionen gebildeten Ketten seiner Versklavung löst.“

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